Meldung, Kategorien, Auslosung, Wettkampftag, Urkunden, Abrechnung. FightReg ist die Ausgabe für den Kampfsport und seit Jahren im Einsatz. Elf Sprachen sind dabei; fehlt deine, trägst du sie selbst nach.
Läuft im Browser, auch auf dem Telefon in der Halle. Zum Ausprobieren brauchst du kein Konto: die Demo hat fünf feste Zugänge, die Zugangsdaten stehen auf ihrer Startseite.
Vor dem Turnier ist viel zu tun, aber das meiste lässt sich planen. Schwierig wird es an den Übergängen: zwischen Meldeliste und Waage, zwischen Fläche und Aufwärmraum, zwischen Kampfrichtertisch und Urkunde.
Drei Nachmeldungen, zwei Abmeldungen, ein Gewicht passt nicht. Die ausgedruckte Startliste stimmt seit dem Wiegen nicht mehr, und die Fassung, die gilt, hat jemand handschriftlich korrigiert.
Der Name hallt durch die Halle, der Sportler sitzt im Nebenraum und hört ihn nicht.
Die Wertung steht auf Papier am Kampfrichtertisch. Bis daraus Urkunden und eine Rangliste geworden sind, ist die Halle leer und der Verein zu Hause.
Meldung, Waage, Auslosung, Wertung und Rechnung arbeiten mit denselben Daten. Was an einer Stelle eingetragen ist, muss an keiner anderen noch einmal eingetragen werden.
Ein eingetragenes Ergebnis rückt den Baum weiter — am Kampfrichtertisch, auf dem Zuschauerbildschirm und im Ausdruck. Auch die Urkunde am Ende entsteht aus diesem einen Eintrag.
Am Kampfrichtertisch, auf einem Gerät. Der Hauptschiedsrichter tippt ein, was auf dem Bogen steht: Punkte, Verwarnung, Mattenflucht, im Vollkontakt den Niederschlag. Dazu kommen die Fahnen der drei oder fünf Punktegeber. Die Punktegeber selbst bekommen kein Gerät; sie bleiben bei den Fahnen.
Die Runde gewinnt die Fahnenmehrheit, den Kampf die Mehrheit der Runden. Gerechnet wird auf dem Server.
Die Urkunde entsteht aus dem Ergebnis, das am Tisch eingetragen wurde. Niemand tippt einen Namen ab, niemand sucht die Schreibweise heraus: sie steht schon in der Anmeldung.
Das Bild zeigt das K.-o.-System mit Freilosen und Kampf um Platz 3. Daneben stehen Doppel-K.-o., Round Robin und das Schweizer System zur Wahl, einstellbar je Kategorie. Die Namen sind Demo-Daten.
Wer die Halle führt, will drei Dinge wissen: wie viele schon eingecheckt sind, was auf welcher Fläche läuft und was als Nächstes kommt.
Der Assistent liest den Stand der eigenen Veranstaltung — Teilnehmer, Kategorien, Flächen, Buchungen — und antwortet in der Sprache, in der gefragt wurde.
Welche Teilnehmer sind noch nicht eingecheckt?
39 fehlen noch, davon starten 12 in den nächsten 90 Minuten. Soll ich die Liste nach Verein sortiert ausgeben?
Er sieht nur, was die fragende Person selbst sehen darf. Ändern (etwa einen Check-in eintragen) tut er erst, wenn sie es ausdrücklich bestätigt.
Der Hallenplan zeigt dieselben Flächen dort, wo sie in der Halle liegen — mit der laufenden Kategorie und der nächsten. Man kann ihn auf den Zuschauerbildschirm legen oder ausgedruckt an den Eingang hängen.
Eingang, Waage, Siegerehrung und Sanitäter stellst du selbst auf den Plan; sechzehn Vorlagen sind dabei. Die Farben der Objekte helfen dem Auge beim Sortieren und haben sonst keine Bedeutung, ein rotes WC soll nicht nach Gefahr aussehen. Unten läuft das Sponsorenband mit beliebig vielen Partnern.
myContest ist die Plattform für Wettkämpfe. FightReg ist ihre Ausgabe für den Kampfsport — mit Kampfarten, Turnierbäumen, Wertungsbogen und Hallenansage. Wer die Anwendung öffnet, landet heute auf fightreg.org; das ist dieselbe Plattform unter ihrem Kampfsport-Namen.
Demo öffnen fightreg.org öffnen
Die Demo unter demo.fightreg.org ist eine eigene Installation mit eigener Datenbank. Sie hat fünf feste Zugänge, je einen für Veranstaltungs-Admin, Trainer, Ring-Manager, Check-in und Rechnungswesen; die Zugangsdaten stehen auf ihrer Startseite. Vereine und Teilnehmer darin sind ausgedacht. Mails verlassen die Demo nicht, sie landen nur im Protokoll. Jede Nacht wird sie auf den Ausgangsstand zurückgesetzt, du kannst also alles anklicken, buchen und löschen.
Ein Turnier ausrichten, ohne dass jemand Listen abtippt. Von der Ausschreibung bis zur letzten Rechnung an einer Stelle.
Mehrere Veranstaltungen, eine Rangliste, ein Regelwerk. Mitglieder, Graduierungen und Wertungen über die Saison hinweg.
Trainer melden ihre Leute selbst an. Startnummer, Zeitplan und Kampfaufruf landen auf dem eigenen Telefon.
Sichtbar auf den Anzeigen in der Halle, auf Urkunden und Ausdrucken.
Sechs Bereiche, alle mit denselben Daten.
Die Anwendung läuft bei echten Veranstaltungen und wird laufend weiterentwickelt. Eine Ausschreibung aus dem Betrieb hatte 179 Kategorien, gemeldet wurde in gut einem Drittel davon. Angelegt werden mussten trotzdem alle, bevor die erste Meldung kam. Vor jeder Auslieferung laufen die automatischen Tests.
Kein Abo, das zwischen zwei Turnieren weiterläuft. Ein Vereinsturnier mit sechzig Startern kostet deutlich weniger als eine Landesmeisterschaft.
Für den Verein, der einmal im Jahr ausrichtet.
Für den Veranstalter mit vollem Zeitplan und vielen Helfern.
Für den Verband, der eine ganze Serie führt.
Das Paket entscheidet, was die Anwendung kann. Der Preis hängt an drei Größen:
Inbegriffen sind alle Funktionen dieser Seite, alle Sprachen und die Einrichtung deiner ersten Veranstaltung. Zahlen nennen wir, sobald wir wissen, wie groß das Turnier wird. Schreib uns.
Dasselbe Blatt, das auf dem Verbandstag ausliegt. Zum Aufziehen und Umdrehen, und als PDF zum Drucken.
Faltblatt als PDF (A6, Zickzack) Acht Seiten, druckfertig mit Anschnitt. Es zeigt FightReg, die Kampfsport-Ausgabe.
Auf Servern in Deutschland. Auf Wunsch schließen wir eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO; welche Daten wie lange gespeichert werden, steht darin im Einzelnen.
Die Anwendung ist eine PWA: sie lädt einmal und arbeitet danach mit dem, was auf dem Gerät liegt. Für den Wettkampftag heißt das, dass ein kurzer Aussetzer nicht sofort die Arbeit unterbricht. Für Aufrufe und Anzeigen in der Halle empfehlen wir trotzdem eine eigene Verbindung — Mobilfunk genügt.
Ja. Vereine, Mitglieder und Kategorien lassen sich aus Tabellen übernehmen. Was dabei zusammenpassen muss, sehen wir uns vorher gemeinsam an; das gehört zur Einrichtung.
Logo, Rechnungssteller und die Gestaltung der Urkunden sind in jedem Paket deine. Der vollständige eigene Auftritt (White Label) gehört zum Paket Federation. Ob dazu auch deine eigene Internetadresse gehört, klären wir im Einzelfall; frag danach, statt es hier als Zusage zu lesen.
Nein. Alles Papier entsteht als PDF und geht an jeden Drucker. Für Serienausdrucke am Wettkampftag (Karten, Listen, Urkunden) gibt es ein kleines Druckprogramm für Windows, das den Dialog überspringt. Teilnehmerkarten drucken auch auf einem Bon-Drucker mit 80 mm.
Elf Sprachen bringt die Anwendung mit, dreißig lassen sich einschalten — und jeder Teilnehmer wählt seine eigene. Was in einer Sprache noch fehlt, trägst du selbst nach: im Übersetzerportal, Zeile für Zeile oder mit einem KI-Vorschlag als Entwurf, den ein Mensch bestätigt. Ausdrucke folgen dabei der Sprache der Veranstaltung, denn das Blatt hängt in der Halle.
Schreib kurz, was du ausrichtest. Wir melden uns mit einer Einschätzung und führen dir die Anwendung vor.